Testimonial- und Interviewvideos überzeugen, weil echte Kundenstimmen glaubwürdiger sind als jeder Werbetext. Professionell produziert heißt: gute Vorbereitung der Fragen, eine entspannte Gesprächsatmosphäre, sauberer Ton, ruhiges Licht und ein Schnitt, der die Kernaussagen klar herausarbeitet – ohne dass es gestellt wirkt.
Warum Testimonials wirken
Menschen vertrauen anderen Menschen mehr als Unternehmen. Ein zufriedener Kunde, der in eigenen Worten erzählt, was ihm geholfen hat, ist das stärkste Verkaufsargument – vorausgesetzt, es wirkt echt und nicht auswendig gelernt.
Die Vorbereitung entscheidet
- Fragen vorab abstimmen: Der Befragte soll wissen, worum es geht, aber nicht auswendig lernen. Stichworte statt Skript.
- Die richtigen Personen wählen: Kunden, die wirklich begeistert sind und frei sprechen können.
- Ort und Termin: Eine ruhige, zum Thema passende Umgebung ohne Störgeräusche.
Technik, die man nicht sieht, aber hört
Der häufigste Fehler bei Interviewvideos ist schlechter Ton. Ein professionelles Mikrofon ist wichtiger als die teuerste Kamera. Dazu kommt ruhiges, schmeichelhaftes Licht und ein aufgeräumter Hintergrund. Im Schnitt kürzen wir auf die starken, klaren Aussagen.
Echtheit bewahren
Ein gutes Testimonial wirkt wie ein Gespräch, nicht wie eine Werbung. Wir holen die Menschen ab und schaffen eine Atmosphäre, in der sie natürlich sprechen. Wie ein Dreh grundsätzlich abläuft, lest ihr in Corporate-Shooting planen.
Häufige Fragen
Wie viele Fragen sollte ich stellen? Wenige, offene Fragen, die zum Erzählen einladen. Fünf bis acht gute Fragen reichen meist.
Wie lang sollte ein Testimonial-Video sein? Für die meisten Zwecke 60 bis 120 Sekunden. Kurz und prägnant überzeugt am meisten.
Was, wenn der Kunde nervös ist? Das ist normal. Mit einer entspannten Atmosphäre und ein paar Aufwärmfragen wird das Sprechen schnell natürlich.
Warum ist der Ton so wichtig? Schlechter Ton lässt selbst gute Bilder unprofessionell wirken. Verständlichkeit ist entscheidend für die Glaubwürdigkeit.
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