Ein Content-Tag bündelt die Foto- und Videoproduktion eines Unternehmens an einem geplanten Termin: An einem Tag entstehen Porträts, Arbeitsszenen, Produktbilder und kurze Clips, die euch wochen- bis monatelang mit Material für Website, Social Media und Marketing versorgen. Das spart Kosten und sorgt für einen einheitlichen Look.
Warum sich ein Content-Tag lohnt
Statt für jeden Anlass einen Einzeltermin zu organisieren, produziert ihr gebündelt vor. Das senkt die Kosten pro Inhalt, reduziert die Unterbrechung des Betriebs auf einen Tag und sorgt dafür, dass alle Inhalte stilistisch zusammenpassen – ein großer Vorteil für einen geschlossenen Markenauftritt.
So bereitet ihr ihn vor
- Content-Plan: Legt vorher fest, welche Motive und Formate ihr braucht (Porträts, Team, Arbeitsszenen, Produkt, kurze Reels).
- Drehbuch light: Eine grobe Reihenfolge und Shotliste hält den Tag effizient.
- Beteiligte einplanen: Wer wird gebraucht, wann? Getaktete Slots vermeiden Wartezeiten.
- Outfits und Locations: Vorab abstimmen, damit am Tag kein Zeitverlust entsteht.
Was am Ende herauskommt
Ein Vorrat an Bildern und Clips für viele Veröffentlichungen. Wie ihr daraus dauerhaft Nutzen zieht, ergänzt Headshots fürs ganze Team und Jahresbericht & Website: Welche Bilder ein Unternehmen braucht.
Häufige Fragen
Wie lange dauert ein Content-Tag? Meist ein halber bis ganzer Tag, je nach Umfang der geplanten Motive und Formate.
Für wie lange reicht das Material? Mit guter Planung für mehrere Wochen bis Monate regelmäßiger Veröffentlichungen.
Brauchen wir ein fertiges Konzept? Hilfreich, aber wir unterstützen bei der Planung. Wichtig ist nur, vorher die Ziele und benötigten Formate zu klären.
Stört das den Betrieb stark? Mit einem getakteten Plan bleibt die Unterbrechung gering – die meisten Aufnahmen entstehen nebenbei im normalen Arbeitsumfeld.
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