Eine einfache Wettbewerbsanalyse zeigt mit kostenlosen Mitteln, wie sich Mitbewerber online positionieren: welche Suchbegriffe sie bedienen, welche Inhalte sie veröffentlichen, wie ihre Website aufgebaut ist und wo sie sichtbar sind. Daraus lassen sich Lücken und Chancen für die eigene Strategie ableiten – ganz ohne teure Tools.
Was ihr beobachten solltet
1. Inhalte. Welche Themen behandeln Mitbewerber im Blog und auf den Leistungsseiten? Welche Fragen beantworten sie, welche nicht?
2. Suchbegriffe. Für welche Begriffe ranken sie sichtbar? Eine einfache Google-Suche nach euren Kernthemen zeigt, wer oben steht.
3. Auftritt und Angebot. Wie kommunizieren sie Preise, Pakete, Stil? Wo liegt ihr Schwerpunkt?
4. Sichtbarkeit in der KI-Suche. Tauchen Mitbewerber in ChatGPT- oder Perplexity-Antworten auf eure Themen auf?
So geht ihr vor
Legt drei bis fünf relevante Mitbewerber fest. Schaut euch ihre Websites systematisch an, notiert Themen und Lücken in einem Spreadsheet, und googelt eure wichtigsten Begriffe, um die Rangfolge zu sehen. Wichtig: Ihr sucht keine Vorlage zum Abschreiben, sondern Lücken, die ihr besser füllen könnt.
Die richtige Schlussfolgerung
Konzentriert euch auf Themen, die zu eurer echten Stärke passen und bei der Konkurrenz fehlen. Wie ihr eure Ergebnisse dauerhaft im Blick behaltet, zeigt Wie ein Performance-Dashboard eure Entscheidungen erleichtert.
Häufige Fragen
Brauche ich teure SEO-Tools dafür? Nein. Für eine erste Analyse reichen Google-Suche, ein Blick auf die Websites und ein Spreadsheet.
Wie viele Mitbewerber sollte ich ansehen? Drei bis fünf relevante reichen. Mehr wird schnell unübersichtlich.
Sollte ich erfolgreiche Inhalte kopieren? Nein. Kopien ranken selten gut und wirken beliebig. Macht es eigenständig und besser.
Wie oft sollte ich das wiederholen? Ein- bis zweimal im Jahr genügt für kleine Betriebe, um auf dem Laufenden zu bleiben.
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