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Wie ein Performance-Dashboard eure Marketing-Entscheidungen erleichtert
Tipps

Wie ein Performance-Dashboard eure Marketing-Entscheidungen erleichtert

Dr. Johannes Keller Johannes 6 Min. Lesezeit
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Ein Performance-Dashboard erleichtert Marketing-Entscheidungen, weil es die wichtigsten Kennzahlen aus verschiedenen Kanälen an einem Ort bündelt und Trends sichtbar macht. Statt aus dem Bauch zu entscheiden, seht ihr auf einen Blick, was funktioniert, was stagniert und wo Budget sinnvoll eingesetzt ist.

Das Problem ohne Dashboard

Marketing-Daten liegen verstreut: Website-Traffic hier, Anfragen dort, Social-Media-Reichweite woanders. Niemand schaut alles regelmäßig an, weil es zu aufwändig ist. Entscheidungen fallen dann nach Gefühl – und Gefühl irrt oft.

Was ein Dashboard leistet

  • Überblick: Alle Kernzahlen auf einem Bildschirm.
  • Trends: Die Entwicklung über Wochen, nicht nur Momentaufnahmen.
  • Zusammenhänge: Welcher Kanal bringt tatsächlich Anfragen, nicht nur Klicks.
  • Frühwarnung: Ein Einbruch fällt sofort auf, nicht erst nach Monaten.

Welche Kennzahlen hineingehören

Für einen kleinen Betrieb reichen wenige, aber relevante Werte:

  1. Anfragen pro Monat – die wichtigste Zahl, weil sie nah am Umsatz liegt.
  2. Website-Besucher und Quelle – woher kommen sie?
  3. Conversion-Rate – wie viele Besucher werden zu Anfragen?
  4. Organische Sichtbarkeit – wächst die Reichweite über Suche?

So fangt ihr an

Beginnt klein. Verbindet zuerst Search Console und Analytics in einem kostenlosen Tool wie Looker Studio. Wie das konkret geht, beschreiben wir in Ein SEO-Dashboard selbst bauen. Ergänzt dann Schritt für Schritt weitere Quellen.

Häufige Fragen

Wie viele Kennzahlen brauche ich? Weniger ist mehr. Vier bis sechs aussagekräftige Werte schlagen zwanzig, die niemand liest.

Muss das Dashboard live sein? Nicht zwingend. Eine wöchentliche oder monatliche Aktualisierung reicht für die meisten Entscheidungen.

Lohnt sich das für Einzelunternehmer? Ja. Gerade bei knappem Budget verhindert ein Dashboard teure Fehlentscheidungen.

Brauche ich dafür eine Agentur? Für den Einstieg nicht. Mit kostenlosen Tools kommt ihr weit. Bei komplexen Setups kann externe Hilfe sinnvoll sein.

Mehr zu Sichtbarkeit, Daten und Marketing findet ihr in unserem Blog. Projekt anfragen

Dr. Johannes Keller
Geschrieben von

Dr. Johannes Keller

Co-Founder & Fotograf · Light Hunters Photography

Seit 2017 als Fotograf und Filmemacher aktiv. Hat mit Marken wie DJI, Polestar und Ruby Hotels zusammengearbeitet und mehrere Hundert Projekte geleitet.

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